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Eigenbluttherapie
Im Rahmen der naturheilmedizinischen Praxis bieten wir drei Formen der Eigenbluttherapie an:
1. die herkömmliche Eigenblutbehandlung, bei der 1 bis 2 ml Blut venöses Eigenblut des Patienten intramuskulär verabreicht werden.
2. Die Eigenblutbehandlung wird in Kombination mit einem "Umstimmungsmittel" appliziert. Hierfür wird das eigene Blut mit einem Homöopathikum vermischt, bevor es injiziert wird. Das Homöopathikum richtet sich dabei nach dem Beschwerdebild des Patienten.
3. Eigenbluttherapie mit UV-C, bei der das entnommene 10 Minuten mit UV-C Licht bestrahlt und anschließend zurückgespritzt wird. Diese Behandlungsform wird ultraviolett-aktivierte Eigenbluttherapie (UVE) genannt.

Die Eigenbluttherapie ist als "unspezifische Umstimmungstherapie“ zu sehen und wird von uns als Begleitbehandlung angeboten. Bei leichten Beschwerden oder banalen Erkrankungen kann sie in Ausnahmefällen auch als alleinige Therapie in Betracht gezogen werden. In Ausnahmefällen deshalb, weil es sich zwar um eine klassische naturheilkundliche Behandlung handelt, aber ein wissenschaftlicher Wirknachweis nicht erbracht ist.

Befürworter der Eigenbluttherapie sehen die Gabe des eigenen Blutes als eine Reiztherapie an, die zur Umstimmung im Organismus führen kann. Denn anders als bei der Eigenblutspende wird das Blut nicht zurück in den Blutkreislauf gegeben, sondern in eine anderen "Organ", dem Muskel. Die theoretische Implikation ist, durch die Gabe in ein "anderes Organ" die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Aus dieser Theorie leiten sich dann auch die vielfältigen Indikationen der Eigenblutbehandlung ab. Eine Katalog der möglichen Indikationen können Sie von uns erhalten.

Je nach gegebener Indikation wird die Eigenbluttherapie individuell auf den Patienten abgestimmt und die passende Methode ausgewählt. Beispielsweise kann zusätzlich mit homöopathischen Präparaten therapiert worden oder auch ein Phytotherapeutikum ausgewählt werden, dias auf das Beschwerdebild abgestimmt wird. Welche Form der Eigenblutbehandlung man letztlich auswählt, wird im Anamnese- und Aufklärungsgespräch geklärt.

Bei sachgemäßer Anwendung der Eigenbluttherapie ist sie eine ausgesprochen nebenwirkungsarme Behandlung. Die UVE-Behandlung geht sehr oft (> 50  %) mit einer flüchtigen Müdigkeit einher. Patienten erhalten von uns daher die Möglichkeit, falls gewünscht, sich nach der Behandlung auszuruhen. Nebenwirkungen von Blutentnahme und Injektion sind Blutergüsse, Injektionsschmerz, lokale Infektion, Kreislaufbeschwerden.

Gegenanzeigen der Eigenbluttherapie sind Blutgerinngsstörungen, schwere Infektionserkrankungen, stärkere Blutarmut, Angst vor Spritzen. Die Kosten werden zumeist nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

                                       
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© Dr. Michael Lorek, Julia Härle, Werth 4, 42275 Wuppertal, Impressum